Satzung

„Eine Schule für Guinea“

 

 

  • §1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

 

  1. Der Verein führt den Namen: „Eine Schule für Guinea.“
  2. Der Sitz des Vereins ist Georgsmarienhütte.
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  4. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

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Ziele für das Schulprojekt in Guinea

„Bildung ist ein Schlüssel für eine gerechtere Welt. Wer Wissen hat, wer lesen, schreiben und rechnen kann, wer sich informieren kann, ist weniger auf andere angewiesen, weniger anfällig für Ausbeutung und kann Gelgenheiten nutzen, sich selbst aus der Armit zu befreien.“

  1. Millenniumsziel der Vereinten Nationen

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Veranstaltungen

Informationsstand mit Kinderaktionen und Geschenken (für Spenden)

Zuckerbäckermarkt Dissen a.T.W:

Freitag,   27.11. 17:00 – 21.00 Uhr

Samstag, 28.11. 15:00 – 21:00 Uhr

Sonntag, 29.11. 12:00 – 18:00 Uhr

 

Weihnachtsmarkt Bad Rothenfelde:

Freitag,   04.12. 16:00- 22:00

Samstag, 05.12. 12:30- 22:00

Sonntag, 06.12   12:30- 19:00

Kooperationsvereinbarung

association à but non lucratif :                                                          lycée européen :

Eine Schule für Guinea e.V.                                                             Gymnasium Bad Iburg

Obere Findelstätte 42                                                                        Seminarfach

49124 Georgsmarienhütte                                                                Bielefelder Str. 15

Allemagne                                                                                          49186 Bad Iburg

+49/5401/8966529                                                                            Allemagne

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Gründungsmitglieder

Namen der Gründungsmitglieder von links nach rechts (siehe Bild):

Elisabeth Grave-Otto , Anna Neiweiser,  Ursula Hellmann,  Gudrun Laumberg,  Michael Haunhorst,  Petra Krösche,  Ariane Haunhorst

Beschneidung in Guinea

Guinea ist das Land mit der höchsten Verbreitungsrate von „Femal Genital Mutilation“, von Beschneidung,  weltweit. Ca. 96% der Frauen und Mädchen im Alter von 14-49 Jahren sind beschnitten. Der Anteil auf dem Lande liegt bei 100%. Für die Frauen Guineas ist die Genitalverstümmelung „selbstverständlich“ geworden, wobei dies Ausdruck ihres Glaubens und ihrer sozialen Zugehörigkeit ist. Viele Mädchen und Frauen wünschen sich die Beschneidung, damit sie von ihrem Umfeld akzeptiert werden.

 

In 75% der Fälle führen die traditionellen Beschneiderinnen die Beschneidungen durch. Sie behaupten, die Beschneidung bewahre die Frau vor Prostitution, Kindstod und erhalte die Reinheit der Frau. Den beschnittenen Frauen ist nicht klar, dass die Genitalverstümmlung ihr sexuelles Lustempfinden einschränkt.

 

Zwar gibt es seit 1960 ein Gesetz, das die Genitalverstümmelung verbietet, jedoch wird dies größtenteils nicht eingehalten. Die meisten wissen nicht einmal, dass es existiert. Folglich bleibt die Beschneidung ein identitätsschaffendes Ritual, dessen Gefährlichkeit ignoriert wird und das  Menschenrecht auf Unversehrtheit des Körpers missachtet.

-Julie Sprehe

 

Quelle: www.frauenrechte.de (Stand:16.9.2015)